" Dunkle Jahrhunderte "

by XIV Dark Centuries

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released January 1, 2002

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XIV Dark Centuries Thuringia, Germany

XIV Dark Centuries is a Pagan Metal band from Thuringia, Germany. The band’s lyrical themes are about Germanic Paganism and the Thuringian tribe.

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Track Name: Als das Opferfeuer brannt
Opferfeuer brannten damals
vor der Christen Zeit
auf dem Wotansberg

wurden Lieder gesungen
alte Rituale zelebriert
Menschen saßen zusammen
sahen in die grellen Flammen

einig waren sie und stark
war doch ein Ziel Gedanke ihrer Tat
dann hallten grimmig Schreie übers Land
es ward der Feinde Dörfer niedergebrannt

Wotansberg, Ort der Schlacht
ich fühl heut noch diese Macht
Wotansberg, hoch überm Land
wo das Opferfeuer brannt'

und wieder stiegen helle Flammen
in die kalte Finsternis der Nacht
doch diesmal brannte nicht nur Holz
denn die Krieger hatten mit Stolz
gesiegt

Wotansberg, Ort der Schlacht
ich fühl heut noch diese Macht
Wotansberg, hoch überm Land
wo das Opferfeuer brannt'
Track Name: Wintersonnenwende
wilde Schneestürme toben
verdunkeln den Himmel dadroben
der Wälder beginnen zu brausen
die Stämme ächzen voll Grausen
die höchsten Wipfel senken ihr Haupt
durch die weiße Last ihrer Kräfte entraubt
schallende Jagdrufe kündigen das Nahen
des Sturmdämonen und seiner wilden Scharen
vom Brausen des Sturmwinds erfüllt ist die Nacht
es bellen die Hunde, es wiehern die Rösser
und es wehklagen die Idisen und Walküren
der Totengott führt sein Totenheer
durch die eis'ge Kälte der Nacht
um das Schwache zu vernichten,
das Siechende zu zertreten
auf dem Weg der Auserwählten zur Macht
laßt mich mit euch reisen
ihr todbringenden Mächte der Nacht
laßt mich zu euch gehören
zur unbarmherzig reinigenden Kraft
es ist die Zeit der Wintersonnenwende
und die Sonne wird stehen still
Zeit um den Runen zu lauschen
und der Nacht zu sagen,
das ich mit den Jägern ziehen will
Track Name: Our Mighty Fortress
since more than onethousand years
surrounded by majestic peaks,
built at giant rocks,
the old walls of the frightening fortress are standing

many dark princes reigned
at our mighty castle in the forest
thousands of brave warriors died at it's rampart
and drenched the mountains with their blood

hundreds of battles the knights stroke,
desperate fights for power and immortality
in union with dark forces
the magnificient building got unconquerable

our mighty castle, since more than onethousand years
a sign for war, death and ruin - unbendable
against the hated enemy
it got the symbol for destruction

just today we're standing at our majestic fortress
icy northwind is blowing through the abyssed walls
and we are looking
into the white snowcovered country

steamed through by this cold night
we feel the anger of the warriors
and hear the battlesound of swords and axes,
out of times long ago in the halls of our fortress
Track Name: Prolog
und wieder zog er einsam wie ein Wolf durch die unendlichen Weiten seiner heiligen Wälder und bat um die Kräfte des Mondes seine schwanden im Kampf gegen die christliche Verdammnis er bettete sein müdes Haupt am Fuße eines gewaltigen Menhir's geleitet durch die Macht der Runen hatte er einen sonderbaren Traum den Traum des einzig wahren Kriegers, des Krieger's Traum
Track Name: Des Kriegers Traum
Einst ging ich durch das Licht
In meinem Herzen starb die Zuversicht

Einst ging ich durch die Nacht
Der Hass in meinem Herzen wurde angefacht

Einst ging ich durch das Eis
Die Stimmen aus der Gegenwart wurden immer leiser

Einst ging ich durch das Feuer
Gedanken an vergang'ne Zeit durchbrachen ihr Gemäuer

Bekleidet wie ein Krieger stand ich dort
Bewaffnet mit Axt und Schwert an diesem fremden Ort

Menschen tauchten aus dem Nebel, und schauten auf zu mir
Verfolgt von wilden Reitern, schnell schloß ich mein Visier

Sie kamen schneller näher - ich schickte all die Menschen fort
Ein Schrei aus meiner Kehle - ich sah das Zeichen ihres Gott's
Die ersten Reiter fielen - unter den gezielten Hieben meiner Klinge
Und andere blutig lagen - als ich meine Axt mit Inbrunst schwinge

Wieder geh ich durch das Licht
In meinem Herzen wächst die Zuversicht

Wieder geh ich durch die Nacht
Der Hass in meinem Herzen, er verliert an Macht

Wieder geh ich durch das Eis
Die Schreie aus vergang'nen Zeiten werden immer leiser

Ich spür das Feuer, es flammte in mir auf
Werd ewig daran denken, berühre meines Schwertes Knauf